“Ich bin der Beste”

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“Ich bin der Beste”

Nach dem Kleinen Leberegel mal wieder eine Geschichte aus meinem Studium, inklusive semiarthritischer Einlage.

Nicht ganz aktuell, aber dennoch ein

Buchtipp

4 Responses to ““Ich bin der Beste””

  1. mathi-As Says:

    aber was ist wenn sich Frauen auf hilfsbedürftige Männer stehen, versuchen die dann nicht eben so und nicht als die besten rüberzukommen? Oder versuchen sie dann die Besten der Armen zu sein?

    PS: ich kann den Spagat mit ausgestreckten Zehen zwischen 2 im Sturm sich hin und her schwingenden Hochseilen!

  2. Joerg Says:

    also mit dem PS wirst du jedenfalls nicht der Beste der Armen 😉

  3. Kennerin Says:

    oO Lass mich deine Münze sein. gnihihihi

    @mathi-As: Ist ja auch Ansichtssache, was “bester”/gut bedeutet. Ich würde die These aber sowieso wie empfohlen mit Vorsicht genießen…

  4. Andres Says:

    Die Naturalisierung von Geschlechterverhältnissen im Beitrag finde ich problematisch. Ein Videoblogbeitrag über die Ursachen dieser tatsächlich beobachtbaren Geschlechterrollenkonstruktion wäre wohl fruchtbarer gewesen.
    🙂
    Lg

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