Nudel-Niko

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Nudel-Niko

Niko Alm ist nicht plötzlich Prinzessin, sondern plötzlich berühmt – als der Mann mit dem Nudelsiebfoto im Führerschein ist er in allen Medien. Und weil Niko nicht nur gleichzeitig Atheist und Pastafari sein kann, sondern auch noch in gewissem Sinne mein Boss, hat diewahrheit zur Abwechslung mal ganz ein aktuelles Interview. Ramen!

Eine Gemeinschaftsproduktion mit The Gap

Nikos Religion

Das Kirchenprivilegienvolksbegehren

10 Responses to “Nudel-Niko”

  1. Jo Says:

    Hi Jörg, in welcher Hinsicht ist er dein Boss?
    Liebe Grüße aus Costa Rica!,Jo

  2. harry Says:

    könnt man beim nächsten mal die wackelkameraeffekte und den lärm weglassen

  3. Joerg Says:

    sicher, war aber ein Spontanshooting heute morgen und wir mussten nehmen, was an Equipment im Büro lag.

  4. Joerg Says:

    Bin beim Verlag monopol, der gehört zu super-fi, dem Mikromischkonzern von Niko Alm. Gruß zurück

  5. fatmike182 Says:

    Lässig kurzweilig informativ usw!
    Find das Format (wackeln, Autos usw) passt in das Ernst-Strasser-Lobbygesprächsetting 😉
    5 Daumen hoch!

    PS: wer war der Comoderator?

  6. Joerg Says:

    Martin Mühl und Bernhard Schmidt (beide Monopol GmbH) waren eigentlich die Initiatoren und Martin hat die anderen Fragen gestellt – daher auch Koproduktion mit The Gap.

  7. paulo wallner Says:

    niko alm ich will fortan dein jünger sein, nudelsiebhäuptling ,ich verneige mich vor Dir,

  8. Hagen Says:

    Danke für dieses Interview.

  9. GAMER Says:

    Ihr Erleuchteten wisst aber schon das es Religionen gibt um den Menschen Werte zu vermitteln.
    GRUNDSÄTZLICH
    Die Leute von heute geben Ihr Kinder mit 3 Monaten zur Tagesmutter weil die Karriere ruft, um die Erziehung wird sich momentad de facto nicht gekümmert.
    Da bleibt keine Zeit für(…blödes Beispiel): “Daniel, stehlen is verboten, das weist schon, oda?”

    Ich hab mich selbst als Atheist bezeichnet wie Ich zur Hauptschule gegangen bin. Die Gründe dafür muss Ich hier nicht erwähnen, die sind immer ziemlich ähnlich.

    Ich bin erst später wieder zum Glauben zurückgekehrt weil Ich in lateinamerikanischen Ländern und Afrika unterwegs war.
    Dort ist in vielen Dingen der Glaube noch was er sein sollte, eine Festigung der Gemeinschaft und der Moral.
    So sehe Ich den Glauben an sich für etwas 100% positives.

    Freue mich über Antworten, beste Grüße

  10. Axel Says:

    @GAMER
    Religionen gibt es nicht nur aus einem, sondern aus vielen Gründen- Angst vor dem Tod, Machtinstrument, Unwissenheit und ja, vielleicht sogar um Werte zu vermitteln. Aber dafür ist sie nicht notwendig. Werte und Moral brauchen keine Religion und sehr oft sorgt gerade die Religion dafür, dass extrem unmoralisch gehandelt wird, weil sie den Hass gegen andere schürt.
    Und damit festigt sie tatsächlich die Gemeinschaft, aber dass kann eben auch wieder verdammt negativ sein. Denn sie festigt die Gemeinschaft auch über Feindbilder – ist immer das Einfachste.
    Ich sehe Glauben als zweischneidiges Schwert und alle etablierten Religionen als grauenhaftes Übel.

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