Interview mit Ulrich Berger

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Interview mit Ulrich Berger

Ulrich Berger ist Vorstand der Wiener Regionalgruppe der GWUP (Gesellschaft zur wissenschaftlichen Untersuchung von Parawissenschaften e. V.) und im echten Leben Professor für VWL an der Wirtschaftsuniversität Wien.

Die Anspielung zu Beginn: (ab Min. 2:10)

Robert Misik interviewt Werner Faymann

Der Blog von Ulrich Berger

18 Responses to “Interview mit Ulrich Berger”

  1. Sascha Kowarcz Says:

    Ulle, sehr stil. Sehr mutig. Gesellschaftlich wertvoll. Und lustig.
    Sascha

  2. mathi-As Says:

    ich weiß ja nicht, hab ich da in der Weitwinkelperspektive das Rauschen und Sirren von interferenten ausserirdischen Abhör- und Beeinflussungsversuchen gehört?
    Jörg, hast du auch Stalker? Ich finde, du verdienst zu mindest auch einen! 😉
    sonst: trotz der Länge nicht langweilig, aber mehr details interessieren mich schon, also doch weiterserven!

  3. andreas Says:

    sehr sympatisch und seriös und glaubwürdig.
    Was ich mich frage: was ist die persönliche Motivation dahinter?

  4. Joerg Says:

    @andreas
    das habe ich ihn auch gefragt, habe es aber nicht reingenommen. Die Antwort war sehr ausführlich, nur einen Teil davon hätte nicht viel Sinn gemacht und viel länger wollte ich das Interview nicht werden lassen. Vielleicht mag Ulrich hier ja noch mal schriftlich was dazu sagen….

  5. Ulrich Berger Says:

    Meine persönliche Motivation, Ultrakurzfassung:

    Im Alter von 12 oder 13 Jahren habe ich die Wissenschaft kennen und lieben gelernt, sie ist seither gewissermaßen meine Freundin. Pseudowissenschaftler missbrauchen die Wissenschaft. Wer sowas mit meiner Freundin tut, muss damit rechnen, eins auf die Finger zu kriegen! 🙂

  6. Joerg Says:

    @Mathias stimmt, finde auch, dass ich mir einen Stalker verdient hätte. Wo kann man die beantragen?

  7. kumi Says:

    Hübsch, der Zoom auf das Homöopathenfläschken 🙂

  8. Joerg Says:

    @kumi schön, dass es jemand bemerkt 🙂 Es gibt natürlich eine einfache Erklärung für dessen Anwesenheit, aber es darf ruhig kurz irritieren…

  9. GWUP-Konferenz und Das Goldene Brett | gwup | die skeptiker Says:

    […] Ein Interview mit Prof. Ulrich Berger, dem Vorsitzenden der österreichischen Gesellschaft für Kritisches Denken (GKD), unseren Gastgebern, gibt’s bei diewahrheit. […]

  10. GWUP-Konferenz: Statistricks | gwup | die skeptiker Says:

    […] stellt Berger die “Placebo-Industrie” vor – jenen Teil unserer Volkswirtschaft, der unwirksame […]

  11. GAMER Says:

    Statistik:

    Frauen sind für esoterik&co., kurz Pseudowissenschaften doppelt so anfällig wie Männer.
    Bei den Konsumenten von Esoterik bis zu Leuten die sich dagegen therapieren lassen is die Quote Frau/Mann 2:1

    Interessante wissenschaftliche Fragen die sich heute niemand anzusprechen traut wäre doch ein schönes Thema für diewahrheit.at

    zB:
    -unterschiede zwischen Mann und Frau (Stichwort räumliches Vorstellungsvermögen oder polizeiliche Aufnahmeprüfungen)
    -unterschiede zwischen Ethnien [körperliche und geistige Fähigkeiten (James Watson)]

    Es hat nichts mit sexismus und rassismus zu tun weil es Wissenschaft ist. Forschung, Zahlen und Fakten.
    Heikle Themen? Ja! Warum? Keine Ahnung!
    Themen für diese Seite? Ich denke das passt wie die sprichwörtliche Faust aufs Auge!
    Wenn Hilfe benötigt wird helfe Ich gerne bei den Recherchen.

    beste Grüße

  12. Joerg Says:

    Quelle?

  13. GAMER Says:

    -Esoterik Frau/Mann 2:1
    -schlechtes räumliches Vorstellungsvermögen bei Frauen
    -polizeiliche Aufnahmeprüfungen (Liegstütze Männer 21, Frauen 7 Stück)
    -ethnische Vorzüge (Quellen werden immer schnell geschlossen, vermutlich um Rassenkonflikten vorzubeugen)

    über alle 4 Themen Quellen? oder ist dir davon irgendwas bereits bekannt?

  14. Joerg Says:

    zweiter Punkt finde ich weniger spannend, sonst: ja bitte Quellen! Und bei Quellenangaben bitte das hier beachten: http://www.scienceblogs.de/astrodicticum-simplex/2010/02/wie-man-seine-behauptungen-belegt-so-dass-man-ernst-genommen-wird.php

  15. GAMER Says:

    na echt toll, 2mal fertig mit dem Aufsatz und der Scheiß-PC stürzt WIEDER ab.

    Den ersten und kürzesten Teil (und uninteressantesten) hab Ich noch gespeichert, bitteschön:

    -Esoterik Frau/Mann 2:1

    hier wird von einem Minimalwert ausgegangen
    viele reden von 4:1, manche von 10:1
    Dieses Thema wird auf vielen Eso-Pages diskutiert und hat wissenschaftlich gesehen auch mit Punkt 2 zu tun.
    Eines haben alle Foren gemein: Frauen wehren sich nicht dagegen das Sie hier in der Überzahl sind sondern sind stolz darauf für Übersinnliches einen besseren Zugang zu haben als Männer.
    google: frauen anfälliger esoterik
    Einzelne Ergebnisse aufzulisten spare Ich mir.
    Tausende Beiträge mit dem gleichen Tenor bzw. Sopran =)
    Statistiken dazu gibt es NICHT.
    Ich kann bei dir noch nicht einschätzen ob für dich das alles ohne Statistiken wertlos ist, aber das in den Foren geschätzte 99% der gleichen Meinung sind zählt für mich mindestens soviel wie eine Statistik.
    Noch dazu weil man sogut wie keinen Statistiken trauen kann die man nicht selbst gemacht (oder gefälscht ;)) hat.

    sollte es mich irgendwann wieder interessieren werde Ich den Rest nochmal schreiben, aber erst verhau Ich den nächsten den Ich sehe…AAAH, da kommt schon der Neue

  16. GAMER Says:

    so, hab mich wieder beruhigt..einfach Thema für Thema..

    -schlechtes räumliches Vorstellungsvermögen bei Frauen:

    An diesem Thema ist weit mehr dran als es vorerst den Anschein hat, weil das räuml. Vorstellungsvermögen nicht nur in der Lage ist Räume zu erkennen, sondern auch mehrere Gedanken zu ordnen oder logisch übereinanderzulegen, ein ungeheurer Vorteil bei komplexen Denkvorgängen oder weitreichenden Entscheidungen.
    Wow, viel gesagt mit wenigen Worten, sonst nicht meine Stärke.
    http://de.wikipedia.org/wiki/R%C3%A4umliches_Vorstellungsverm%C3%B6gen
    http://arbeitsblaetter.stangl-taller.at/GEHIRN/GehirnForschung.shtml
    http://www.bio.vobs.at/physiologie/a-gehirn_mw.htm

  17. GAMER Says:

    -polizeiliche Aufnahmeprüfungen

    Liegstütze Männer 21, Frauen 7 Stück und so weiter und so fort. Für Frauen gelten bei der Sportaufnahmeprüfung andere Limits, bei den
    schriftlichen Leistungstests sind die Limits
    für Frauen und Männer gleich.(Seite 8 unten mitte)
    http://www.bmi.gv.at/cms/BMI_OeffentlicheSicherheit/2008/07_08/files/Aufnahmeverfahren.pdf

    Es sind ca doppelt so viele Männer wie Frauen Anwärter auf die Posten und hier wir die 40%Frauenquote schlagend die man erreichen will. Momentan liegt man bei ca. 13% Frauenanteil in der Polizei.
    Im Klartext heißt das, das bei jeder Aufnahmeperiode viele Männer durchfallen die sehr oft doppelte und darüber liegende Werte erreichen wie die Frauen die genommen werden. Darüber hab Ich natürlich nichts im Netz gefunden, da muss man Freunde bei der Polizei haben um diese Dinge zu erfahren…auch weiß Ich von einer Aufnahmeperiode in ****** an der ein Freund direkt beteiligt war (und diese dank Spitzenleistung geschafft hat) bei der man zugunsten der Quote 23 von 24 Frauen durchlassen musste, die schwächste davon mit 143 Punkten knapp positiv. Bei den männlichen Kollegen war die Punktegrenze zur Aufnahme bei 753 Punkten. Sicherlich ein Ausnahmefall, aber es ist passiert.
    (Daten wurden um einen Punkt verändert und der Ort verschwiegen, weil mir solche Beiträge immer sehr schnell gelöscht werden. Da sind die Beamten mal flott! Hatte auch 6 links mit Testergebnissen, alle gelöscht.)
    Wenn man im Netz irgendwelche Zahlen findet dann über Kärnten weil sich dort mit ca. 35% die meisten Frauen melden.

    de facto heißt das schlechtere Polizisten für Österreich damit die Frauenquote eingehalten wird, Ich bin generell ein Feind von Frauenquoten wo auch immer diese Auftauchen, dazu hier ein ganz netter link:
    http://www.frauenquote.at/

  18. GAMER Says:

    KORREKTUR:

    Bei den polizeilichen Aufnahmeprüfungen muss Ich mich korrigieren. Die 143 Punkte hätte die Frau erreicht wenn Sie die gleichen körperlichen Limits der Männer gehabt hätte, so war die Zahl deutlich höher. Leider keine halbwegs genaue Angabe möglich, da mir hier von verschiedenen, uneinstimmigen Erinnerungen berichtet wurde.

    Ich bitte um Verzeihung und verbleibe mit freundlichen Grüßen 🙂

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