10:23 Homöopathie: Nix drin – nix dran!
gepostet am: 05.02.11
gepostet in: Pseudo- und Parawissenschaft, Video
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In 53 Städten weltweit nahmen Homöopathiekritiker an der Aktion 10:23 teil. Die Gesellschaft für kritisches Denken (= Regionalgruppe Wien der GWUP) und befreundete Skeptiker nahmen ihre “Überdosis” bei heftigem Wind vor dem Stephansdom ein. Wer sich über Homöopathie informieren möchte, gibt entweder hier oder hier oder natürlich hier “Homöopathie” in die Suche ein.


February 5th, 2011 at 7:51 pm
Wie immer: sehr schön gemacht! Danke!
PS: Euer Wetter war deutlich besser als das in DE!
February 5th, 2011 at 7:58 pm
wahnsinnig windig, aber ja, deutlich besser als in Hamburg
February 6th, 2011 at 4:37 pm
[...] von Die Wahrheit: “Nix drin – nix [...]
February 7th, 2011 at 4:10 pm
Ja, eh. Die Hoöopathie hat ein theoretisches Begründungsproblem, das ist schon lange bekannt. Und ob ihre Wirkung den Placebo in irgendeiner Weise übersetigt, ist sehr fraglich – auch schon lange bekannt.
Aber was bringt die Wiederholung einer Wiederholung einer ursprünglich nicht unorginellen Aktion in GB? Das ist so mutig, wie dem Klassenschwächsten vor versammelter Runde ein Bein zu stellen.
Ein freudloses Grüppchen da auf dem Stephansdom.
Macht Party, zeugt Kinder, lest gute Bücher oder was auch immer: Aber organisiert euch doch nicht in säuerlichen Vereinen, um auf jene hinzuhacken, die argumentativ ohnehin schon verloren haben.
February 7th, 2011 at 4:17 pm
@basmati
in gewissem Sinne, wünschte ich, du hättest Recht. Aber obwohl die Homöopathen argumentativ schon lange verloren haben, sind sie dennoch nicht die arme Minderheiten, sondern absoluter Mainstream. Und die GWUP ist kein säuerlicher Verein, sondern ein Haufen Idealisten, die gute Wissenschaft geiler finden, als abgedroschenen Aberglauben.
So seh ich es zumindest.
February 22nd, 2011 at 4:29 pm
Hi
Ich habe eine Frage zu Homöopathie und dem Gesetz von Avogadro.
Danach heißt es das bei einer Verdünnung/Potenzierung von 10^23 rechnerisch kein Molekül mehr nachweisbar ist.
Das würde doch bedeuten, dass die Urtinktur nur maximal ein Mol an Teilchen enthalten kann? Warum ist das so?
Oder kann die Urtinktur z. B auch 1000 Mol enthalten und dann wäre erst bei einer Verdünnung von 10^26 rechnerisch kein Molekül mehr nachweisbar?
February 22nd, 2011 at 4:53 pm
@Olli hoffe, du bist mir nicht böse, wenn ich dich für eine Antwort weiter verweise – schließlich bin ich mal bei Analytischer Chemie aufgrund von fehlerhaften Molrechnungen durchgefallen. Bitte stell deine Frage hier: http://www.gwup.org/infos/themen/646-homoeopathie oder hier: http://www.scienceblogs.de/kritisch-gedacht/2011/02/1023-homoopathische-uberdosis-in-wien-ein-ruckblick.php